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Benedikt Kobel
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Benedikt Kobel
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* 05.04. 2018 | Johann Schwarz

Wiener Staatsoper: Parsifal

(-) Benedikt Kobel und Markus Pelz überzeugen als Gralsritter.

* 26.04. 2018 | Valentino Hribernig-Körber

Wiener Staatsoper: Andrea Chenier

Benedikt Kobel als trefflich vorgeführter, dekadenter Abbé

* 013.06. 2018 | Johann Schwarz

Wiener Staatsoper: Tosca

Benedikt Kobel ist ein hinterhältiger Spoletta, der aber den Druck, unter dem er steht, sowohl von der Darstellung her als auch mit der hellen Tenorstimme hervorragend zu vermitteln weiß.

* 16.06. 2018 | Peter Jelinek

Wiener Staatsoper: Tosca

Benedikt Kobel war ein verschlagener, untertäniger Spoletta mit feinem Charaktertenor.

* 19.06. 2018 | Susanne Lukas

Wiener Staatsoper: Tosca

Als Scarpias Häscher Spoletta brillierte mit sportlich-elegantem Auftritt ein großartiger Benedikt Kobel. Man konnte seine große Angst hören und spüren, als er seinem Chef schlechte Nachrichten überbringen musste. Herzliche Gratulation für die verdiente Würdigung zum Kammersänger, die der Tenor und humorvolle Karikaturist am Vortag überreicht bekommen hat.

* 19.06. 2018 | Manfred A.Schmid

Wiener Staatsoper: Tosca

(-) der eben zum Kammeränger ernannte Benedikt Kobel erwies sich als verlässlicher Partner in einer Aufführung, die dem Repertoirealltag der Staatsoper gewiss zur Ehre gereicht.

* 21.06. 2018 | Elena Habermann

Wiener Staatsoper: Falstaff

Benedikt Kobel, frisch gebackener Kammersänger, der Wunschschwiegersohn von Ford, machte als schmieriger Dr.Cajus rollengemäß verständlich, dass die Damenwelt mit dieser Wahl nicht einverstanden ist.

* 24.06. 2018 | Johann Schwarz

Wiener Staatsoper: Falstaff

Benedikt Kobel ist stimmlich und darstellerisch ein grotesker Dr.Cajus.

* 27.06. 2018 | Peter Jelinek

Wiener Staatsoper: Fallstaff

Benedikt Kobel verlieh dem Dr.Cajus wirklich jene Note, die den schmierigen Charakter, wie im Libretto beschrieben, als Heiratskandidaten so unattraktiv macht. Auch sein gut geführter Charaktertenor, frei von Schärfen, bringt der Figur keine Pluspunkte ein.

* 15.07.2018 | Peter Dusek

Burg Gars: TOSCA

Benedikt Kobel (der frisch ernannte Kammersänger der Wiener Staatsoper) ist ein Luxus-Spoletta,

* 15.07.2018 | Peter Skopera

Burg Gars: TOSCA

Die Wiener Staatsoper ließ mit zwei Ensemblemitgliedern grüßen: Mit dem neuen Kammersänger Benedikt Kobel, der auch in dieser Inszenierung einen gekonnt hinterhältigen Spoletta als Diener seines Herrn gab.

* 14.10 2018 | Manfred A.Schmid

Wiener Staatsoper-Le nozze di Figaro

Benedikt Kobel steuert – stets verlässlich und mit Freude an der Sache – den zerstreuten Don Curzio bei.

Auswahl der Kritiken: Observer - KulturPRess


"Benedikt Kobel gehört zu jenen Ensemblemitgliedern die wohl am häufigsten auf der Bühne der Wiener Staatsoper zu erleben sind. Dass er neben seinem musikalischen auch ein zeichnerisches Talent besitzt, beweisen unter anderem seine humorvollen, feinen und intelligenten Karikaturen. In deinem neuesten Buch Prima la musica nimmt Benedikt Kobel die Musikwelt mit einem Augenzwinkern und dem großen Wissen eines Insiders liebevoll aufs Korn. Knapp 150 Karikaturen sind in diesem Band versammelt und erfreuen Musikliebhaber ebenso wie im Musikbereich Tätige." - Der Prolog (09/2014)
 
"Benedikt Kobel ist Goro mit Selbstbewusstsein und vokalem Glanz." - Der Neue Merker (05/2014)
 
"... Benedikt Kobel mit schneidendem Charaktertenor als Spoletta..." - Der Neue Merker (09/2013)
 
"Im Gegensatz dazu machte Benedikt Kobel aus dem Abdallo eine würdige Figur mit klarem, sicherem Tenor. Man sollte dem gutaussehenden und zuverlässigen Ensemble-Mitglied doch wieder einmal eine Liebhaberrolle anvertrauen." - Der Neue Merker (05/2104)
 
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